Auch in Nagold: Der Bundeswehr entgegentreten!

Wie jeden Monat warb die Bundeswehr am Donnerstag, den 6. September im Nagolder Arbeitsamt im Rahmen einer „Wehrdienstberatung“ um neue Rekrut_innen. Mit dieser verharmlosenden Propaganda werden arbeitssuchende und perspektivlose Jugendliche für den Kriegsdienst vereinnahmt und nach erfolgter Verpflichtung für die gewaltsame Durchsetzung von machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen ins Ausland geschickt, wo sie Traumata und Tod erwarten.

Rund zehn Antimilitarist_innen waren deshalb mit Reden, Transparenten, Musik und Riesenseifenblasen in der belebten Fußgängerzone präsent und klärten die Nagolder Bevölkerung über die Hintergründe und Absichten des Bundeswehrbesuchs auf. Anschließend zogen sie mit einem Transparent und lautstarkem Protest in die Eingangshalle des Arbeitsamtes ein, wo sie die Aufmerksamkeit der dort anwesenden Soldat_innen, Besucher_innen und Beschäftigten gewannen.

Wir danken den Aktivist_innen vom Offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung in Stuttgart für ihre tatkräftige spontane Unterstützung. Das ist gelebte Solidarität!

Gemeinsam und konsequent gegen Militarismus, ob in Nagold oder anderswo!

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